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+++ Aktuell +++

19.11.2014 Fernsehtipp

Zuletzt noch ein Fernsehtipp (Diskussion) für den kommenden Mittwoch:
"Mehr Windräder im Südwesten?" So heißt vor dem Hintergrund dieser überall stattfindenden Auseinandersetzungen das Thema der Sendung "Pro & Contra" am 19. November um 22 Uhr, live im SWR Fernsehen und im Internet.
Die beiden Anwälte sind Journalisten, die klare Positionen beim Thema Windkraft beziehen: Sachverständige sind:

17.11.2014

Besser und aktueller können wir es einfach nicht zusammenstellen:
Schlaraffenland ist abgebrannt

Erneut kritisiert der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ("Wirtschaftsweise") die aktuelle Energiewendepolitik:
Sachverständigenrat attestiert Verlust

Bitte schauen Sie auch diesen Film an!
Wie der Soonwaldsteig das Weltklima rettet

17.11.2014

Antwort des Landtags des Saarlandes (9989 KB) vom 06.11.2014 zu der Anfrage der Abgeordneten Birgit Huonker (DIE LINKE.) vom 02.10.2014 betreffend "Windparkprojekte des Landesbetriebs SaarForst"

17.11.2014

Interview von Peter Schmidt (Präsident des deutschen Arbeitgeberverbandes) mit Enoch zu Guttenberg (ehemaliger Mitbegründer des BUND):
"Weinzierls Nachfolger im BUND sind eiskalte Technokraten"

11.11.2014

Heute hat die Deutsche Wildtier Stiftung in Berlin die Studie "Windenergie im Lebensraum Wald" vorgestellt. Autor ist der renommierte Biologe Dr. Klaus Richarz, der 22 Jahre die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete. Die Studie kommt zu dem Fazit, dass der rasante Ausbau von Windenergieanlagen das Ökosystem Wald - besonders Vögel und Fledermäuse - gefährdet. Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert:
  1. Der Ausbau von Windkraftanlagen im Wald muss gestoppt werden.
  2. Regelungen einzelner Bundesländer zum erleichterten Ausbau der Windenergie im Wald ohne ausreichende Rücksicht auf den Naturschutz müssen außer Kraft gesetzt und bereits laufende Genehmigungsverfahren abgebrochen werden.
  3. Eine bundesweit gültige technische Anleitung ("TA Wind") muss die vollständige Berücksichtigung des Natur- und Artenschutzes bei Planung, Bau und Betrieb von Windkraftanlagen regeln.
  4. Die aktuellen Empfehlungen aus dem "Helgoländer Papier" müssen sofort in allen Bundesländern umgesetzt werden.
  5. Wissensdefizite dürfen kein Vorwand zur Genehmigung von Windenergie anlagen sein. Es gilt das Vorsorgeprinzip: Im Zweifel für den Natur -und Artenschutz.
Homepage "Deutsche Wildtierstiftung"
Studie
Pressemitteilung
Auf eigener Präsenz (http://www.naturwende.de/aktuelles) und noch ausführlicher
Mittlerweile ist das Ergebnis des vom Kooperationsrat in Auftrag gegebenen Rechtsgutachtens offiziell: Ein Abstand der Konzentrationszonen im Regionalverband Saarbrücken zur Wohnbebauung von 800m ist zulässig, d.h. der Windenergie wird trotzdem noch "substanziell Raum zur Verfügung gestellt".

Desweiteren gibt es hier Infos zum aktuellen Stand der Dinge im Regionalverband Saarbrücken.
Neuer Menüpunkt: Energiewende?.